Das Gebiet vom Schwendisee ist ein Wasserreich und für das Raumklima im Klanghaus Toggenburg eine Herausforderung. Das Opus spicatum (lat. Ährenwerk) wurde bereits in alten Hochkulturen zum Ausgleich von geologischen Wirkkräften eingesetzt. Im europäischen Kulturraum gibt es viele Zeugnisse der römischen Baukunst, wo die Bauart und die Wirkung nach zweitausend Jahren weiter erfahrbar sind.
Das Klanghaus Toggenburg liegt eingebettet in der Kammwasserscheide Gamserrugg – Chäserrugg am Schwendisee, 1160 m ü. M. an einem geschützten Flachmoorgebiet. Im Bereich vom Klanghaus befindet sich ein Moränenwall und eine Versickerungszone. Viele Wasseradern fliessen in Richtung der Talsohle.
Beim Klanghaus wurde das Opus spicatum gezielt in der Erde vergraben um das Element Wasser zu moderieren und die Raumenergie im Klanghaus zu optimieren. An diesem Sonntag wird die Bauart und die Wirkung des Opus spicatum genauer erklärt und spürbar gemacht. An der Erdoberfläche wird ein Beispiel mit den originalen Klosterziegeln gebaut.
Erfahrbar wird: Resonanzthemen haben spirituelle Aspekte.
Wasseradern mit schwacher Intensität stellen für Organismen in der Regel kein Thema dar. In unserem Fall handelt es sich um Wasseradern mit linksdrehender Polarisation und starker Intensität.
Weitere Infos / Programm
Das Klanghaus Toggenburg ist ein Ort, an dem Architektur, Klang und Natur in einem einzigartigen Zusammenspiel erfahrbar werden.
Die Räume des Klanghauses sind wie ein Instrument gebaut und bieten den Besuchenden die Möglichkeit, den Klang und seine Resonanzen auf besondere Weise zu erleben.
Kursleiter*in
Daniel Linder: Wünschelrutengeher, Musiker, Redaktor Radiästhesie Radionik, Magazin für Geomantie & Ganzheit.
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