Matthias Restle Prozessorientierter Coach IPA & Adrian Seitz, Pflanzenmensch, Wanderleiter
Veranstaltungsort:
Freiburgerland
Beschreibung
Länger draussen zu sein verbindet uns mit ungeahnten Wirk- und Ruhequalitäten und öffnet unsere Wahrnehmung wieder. Jenseits vom Hightech-Abenteuer lassen wir uns unprätentiös nieder und erfahren spielerisch und phänomenologisch wie sich Walden anfühlt. Erden gelingt uns in dieser Naturnähe im einfachen Sein und Spüren. Dabei begegnen wir den unterschiedlichsten Lebensformen in und um uns. Als Individuum und Gruppe reagieren und verarbeiten wir das Erlebte in Bewegungs-, Gestaltungs- und Dialogformen.
Im längeren Sein in der Natur fallen uns zunehmend neue Dinge auf. Ein feines Glitzern im Tautropfen, eine subtile Bewegung eines Blattes, ein Spinnfaden der scheinbar freischwebend in die Unendlichkeit führt. Je mehr wir ankommen in der Natur, desto tiefer können wir entspannen und die Wahrnehmungen erweitern. Unser Blick wird automatisch weicher und fliessender.
Hier lernst du:
Die kulturell antrainierten Scheuklappen weiten sich zunehmend – Düfte, taktile Empfindungen – das eiskalte Wasser, heissglühende Kohle, eine warme Suppe aktivieren eine tiefe Lebendigkeit in uns. Heiterkeit und das wunderschöne Gefühl tief verbundener Erdung speist unsere zivilisierten und oft überspannten Systeme. Wir kommen an und spüren unsere Bedürfnisse, Potenziale und auch den subtile Ruf nach unseren ureigenen Aufgaben und Visionen wieder besser.
Dabei setzen wir uns spielerisch, forschend und achtsamkeit mit der inneren und äusseren Natur auseinander. Treten wahrnehmend mit der Umgebung in Kontakt und reagieren auf faszinierende und subtile Impulse. Und entwickeln daraus eine schöpferische Praxis.
Wir entfalten die Verbindung zur Natur, lassen uns von ihr führen, um in einem Miniquest einer Frage nachzugehen, welche uns beschäftigt und um die Antworten mit in unseren Alltag zu nehmen.
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