Ferien im Paradies: Ein Maiensäss in der Schweiz mieten!

Ferienparadies in den Bergen: Schweizer Maiensäss mieten
Ferienparadies in den Bergen: Schweizer Maiensäss mieten

Inhalt:

Hotelkomplexe, volle Strände und All Inclusive? Nein danke! Auf einer Schweizer Alphütte in einer naturnahen Unterkunft Ferien machen bietet echte Erholung, Abenteuer und viel Natur. Hier erfährst du alles, was du über das Mieten einer Maiensäss in der Schweiz wissen musst.

Trends kommen und gehen – Maiensässe und Alphütten bleiben

Seit hunderten von Jahren stehen sie da. Fest verbunden mit dem Boden in wunderschöner Natur. Sie trotzen jedem Wetter und halten manche Geschichten verschlossen im Innern ihrer Mauern und Gebälken.

Obwohl die Mauern keine Geheimnisse preisgeben – man spürt die vergangenen Jahre mit den erlebten Geschichten. Das Leben hat die Menschen zu dieser Zeit stark gezeichnet. Die Natur, die Liebe und vor allem die harte Arbeit.

Doch auch die Maiensässe und Monti, wie sie im Tessin genannt werden, haben sich verändert. Einige haben Strom und fliessend Wasser erhalten. Andere wurden isoliert, wiederum andere sind bewusst so belassen, dass ein möglichst authentisches Leben wie anno dazumal nachempfunden werden kann. Rustikal – einfach – eindrücklich.

Etwas ist bei all diesen Hütten jedoch über all die Jahre geblieben:
Die Ruhe, die Gemütlichkeit und die Abgeschiedenheit.

Fernab von jeder Hektik kann die Alpenwelt genossen werden. Aussichten und Stimmungen, die dir das Herz öffnen. Mit einem Blick erkennst du “die wirklich wichtigen Dinge im Leben”. Mit beiden Beinen geerdet am Boden stehen – genauso verankert wie die Schweizer Berghütten.

Ferien auf dem Maiensäss oder in einer urchigen Alphütte wecken automatisch deine Ur-Gefühle.

“Wie auf einer Ferieninsel – ohne Meer, dafür mit Bergen”, meinte ein Gast und schmunzelnd fügte er hinzu: “Und ohne Touristen.”

Alphütten und Maiensässe bedeutet: Holz hacken, Ofen heizen, und Material schleppen. Sind das auch für mich erholsame Ferien?

Zu 100 Prozent ja! Wer ein paar Tage ohne den täglichen Komfort verbringt, schätzt diese Art von Ferien und manch ein Skeptiker lässt sich begeistern.

Naturnahe Erholung in den Alpen

In allererster Linie sind Aufenthalte in der Bergwelt Erholungsräume. Aktive Erholungsräume, die die Natur im Zentrum haben. 

Kaum überquerst du die Schwelle der Almhütte, bist du mittendrin statt nur dabei. Du riechst die Blumen mit all ihren Düften, spürst den Wind rauschen. Mit etwas Glück erspähst du ein Wildtier beim Fressen oder Durchqueren der Landschaft. Diese aussergewöhnlichen Erlebnisse werden dich für immer prägen.

Das abendliche Alpenglühen ist eindrücklich. Das morgendliche Vogelgezwitscher wunderschön und entspannend. Das Sonnenlicht ohne Dunstschleier genauso herrlich wie der Duft der klaren und reinen Luft.

Doch es geht nichts über ein Gewitter in einer Alphütte! Während draussen “Thor der Wettergott” seine Runden dreht und mit seinem Hammer wild herum donnert, hockst du sicher und gut beschützt in der Hütte. Keine Panik, so schnell wie Thor gekommen ist, verzieht er sich grollend wieder.

Was bleibt: Ein ohrenbetäubendes Erlebnis.

Was ist der Unterschied zwischen einem Maiensäss und einer Alphütte?

Maiensässe oder auch Vorsässe und im Tessin Monti oder Rustici genannt, waren früher wichtige Elemente der Dreistufenlandwirtschaft. Durch die Erschliessungen der Alpen haben die Maiensässe ab den 1960er Jahren an Bedeutung verloren. Heute werden Maiensässe oft touristisch oder privat genutzt.

 

Was ist die Dreistufenlandwirtschaft?

Die Dreistufenlandwirtschaft ist eine Bewirtschaftungsform in den Bergregionen, die heute noch praktiziert wird, wenn auch nicht mehr wie früher.

 

Die drei Stufen

Die erste Stufe betrifft das Heimgut im Talboden, wo die meiste Zeit des Jahres Landwirtschaft betrieben wird.

Die zweite Stufe befindet sich zwischen dem Tal und der Alp auf ca. 1000–1500 m.ü.M. Dies sind die Maiensässe oder Stafel, die ab Mai für ca. 3–5 Wochen temporär bewirtschaftet werden. Heute wird in der zweiten Stufe noch Heu hergestellt, aber durch die Zugänge mit Strassen kann das Heu direkt ins Tal gebracht werden und die Vorsässe bleiben heute mehrheitlich unbewohnt.

Ab Anfang Juni geht es mit dem Vieh auf die dritte Stufe, was gleichbedeutend mit der Alp ist.
Der Name “Maien-säss” bedeutet somit einerseits den Monat Mai. Das Wort “Säss” leitet sich von Sitz ab. Also der Maiensitz für die vier bis fünf Wochen bevor es auf die Alp geht.
Alphütten befinden sich im Gegensatz zu den Vorsässen mehrheitlich über der Baumgrenze und werden drei bis vier Monate pro Jahr bewohnt. Nach der Sömmerung gegen Mitte/Ende September kehrt das Vieh zurück auf die Maiensässe, bevor es über den Winter wieder ins Tal kommt.

5 Gründe für Ferien in einer natürlichen Schweizer Alphütte/Maiensäss

1. Kontrast zum Alltag: Das Leben in einer Alphütte

Wer eine naturnahe und einfache Alphütte in der Schweiz mietet, der lernt eine naturnahe und einfache Welt kennen. Der grosse Kontrast zeigt sich zu deinem Alltag: Der echte und ehrliche Naturbezug. Die Einfachheit des Lebens. Die Launen des Wetters.

Die Zeit … füreinander, miteinander und zueinander. Das Wir-Gefühl kriegt eine neue Dimension.

Der Unterschied zu deinem Alltag ist wie Tag und Nacht. Du kommst an einen Ort fernab der Zivilisation: abschalten und innehalten sind die Themen. Gleichzeitig betätigst du dich aktiv. Die Tagesstruktur gibt dir das Ferienhaus vor: Holz hacken, Feuern, Wasser holen, Abwaschen. Und viel Zeit zum Wandern, Spielen oder einfach Sein. All das ohne Stress und ohne Druck.

Du bist gedanklich ganz schnell weit weg von zu Hause – und doch nur wenige Kilometer entfernt.

Es ist die Entschleunigung, die dem Kopf, Herz und der Hand gut tut und die es zu erleben gilt.

Sergio Menzi

2. Einfachheit und Minimalismus

Auch wenn du wenig Materielles dabei hast – du besitzt alles was du zu deinem Glück brauchst. Und du bemerkst, auf wieviel du eigentlich verzichten kannst. Ein befreiendes Gefühl.

Einfachheit und Glück liegen nahe beieinander. Es sind die kleinen Dinge, für die du plötzlich Musse hast. Sie rücken ins Zentrum. Ein Stück Holz schnitzen, der Weg einer Ameise beobachten, Geräusche die dich umgeben… In kürzester Zeit schärfst du deine Sinne und nimmst die kleinen grossen Wunder wahr.

Mit so wenig durch den Tag zu gehen macht glücklich. Der Ballast bleibt zu Hause und belastet dich nicht. Kein Müssen, niemand der etwas verlangt, sondern einfach frei von jeglichem Zwang entscheiden.

Die Einfachheit und Struktur der Unterkunft hat einen weiteren Vorteil: Teamwork! Schnell bemerken alle, dass es gemeinsam einfacher und schneller geht. Selbst Kinder werden in einer Alphütte zu fleissigen Helferinnen und scheuen sich nicht, tatkräftig mit anzupacken.

Wir sind ehrlich! Einfachheit kann auch Langeweile bedeuten! Der Wechsel vom getakteten Alltagsleben und den vielen Ablenkungen hinein in die naturnahe Umgebung kann einen Moment dauern. Gerade für Kinder bedeutet dies eine Umstellung.

Doch: Langeweile ist gut und muss ausgehalten werden. Denn: Langeweile ist nur der Zwischenraum von einer vergangenen Idee zur nächsten – und die Zeit dazwischen nennen wir Langeweile.

Die beste Antwort auf die Frage: “Mir ist langweilig”, lautet: Geniesse es! Wahre Familienerlebnisse sind so garantiert.

Sergio Menzi

3. Kulturelles Erbe erleben

Alle Jahre wiederholt sich das Bild. Und das seit Jahrhunderten! Wenn der Sommer naht, ziehen viele Älpler*innen auf die Alp. Mit dabei sind tausende von Kühen, Rindern, Schafen, Ziegen, Schweine …

Für die nächsten drei bis vier Monate richtet sich ihr Leben im Rhythmus der Natur. Die Tiere geben den Takt vor, das Licht der Sonne gibt dem Tag die Struktur, das Wetter entscheidet, welche Arbeiten anstehen. Was so idyllisch tönt ist harte und intensive Arbeit.

Das Alpleben ist ein Element des kulturellen Erbes in der Schweiz. Auch auf der Alp haben sich die Arbeiten entwickelt. Die Mechanisierung hat Einzug gehalten. Doch, man darf sagen, dass auf vielen Alpen noch immer echte und ursprüngliche Alpwirtschaft mit viel Handarbeit betrieben wird.

Das Leben selber zu erfahren, das unsere Vorfahren über so viele Jahrhunderte geprägt hat, ist ein eindrückliches Erlebnis.

Hautnah kann dies auf Alpen erlebt werden, die zum Teil einfache Übernachtungsmöglichkeiten in Massenlagern anbieten aber auch in einem Alphüttli, das in der Nähe einer bestossenen Alp liegt.

Alles Käse? Nein es entspricht der Wahrheit.

Apropos Käse: Den erhältst du jeweils direkt auf den Alpen … Ein Gedicht!

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4. Öffne deinen Horizont

Beständigkeit, Freiheit, Fernsicht, Raus, Kraft tanken, Naturbezug. Die Gründe für einen Besuch in naturnahen Regionen lässt sich endlos erweitern.

Die Naturverbundenheit und das Leben in abgelegenen Regionen bietet einen verlässlichen Gegenpol zur heutigen Schnelllebigkeit und zur täglichen Unsicherheit.

Mit ein bisschen Abstand vom Alltag – einfach einen Schritt zurück treten, stellst du dies selbst fest. Der Weitblick öffnet den Horizont für neue Ideen. Die Kraft der Natur gibt dir Mut, vorwärts zu gehen und neue Ideen umzusetzen.

Ferien in einem Maiensäss bedeutet Freiheit und Platz. Für viele Menschen ein neues Gefühl. Keine Häuserschluchten und noch weniger Dichtestress. Nur der klare Sternenhimmel zeigt dir deine Grenzen auf.

Beziehungen werden gestärkt. Die Beziehung zu dir – zu deinen Kindern und deinem Partner*in, wie auch das Bewusstsein und die Beziehung zur Natur werden dadurch nachhaltig gestärkt.

5. Ferien auf einer Maiensäss sind nachhaltig

Die Klimakrise ist zurecht eines der grossen Themen unserer heutigen Zeit. Ferien und umweltfreundliche Lebensweise zu vereinbaren, kann einem da schon ab und zu den Verstand rauben.

Wenn Ferien klimafreundlich sein sollen, ist das ein weiterer Grund, Ferien als Naturfreund in einem der Schweizer Maiensässe zu verbringen

Ebenfalls halten sich die Kosten im Vergleich zu einem Trip ins Ausland in einem freundlichen Verhältnis und schonen dein Portemonnaie.

Von den freundlichen Menschen, die da oben unterwegs sind, ganz zu schweigen. “Grüezi” sagen, ein kurzer Schwatz, wenn man jemanden trifft, gehören dabei genauso dazu, wie das Amen zum Gebet

Wenn du dich für einen Aufenthalt in den Bergen entscheidest, erlebst du in ganz vielen Belangen sehr freundliche Tage.

Du bist noch nie auf einer Alphütte oder einem Maiensäss in den Ferien gewesen? Du würdest gerne eine Unterkunft in der Schweizer Natur mieten, weisst aber nicht, ob du das packst?

Deine Zweifel sind berechtigt. Doch wir können dich beruhigen. Es ist einfacher als du denkst. Und kaum hast du den ersten Schritt gewagt, ergeben sich die Dinge wie von selbst.

Hier findest du die 5 wichtigsten Tipps für Ferien auf dem Maiensäss:

1. Für welche Unterkunft entscheidest du dich?

Wer sich für natürliche Ferien in einer einfachen Alphütte oder einem Maiensäss entscheidet, muss sich zuerst im Klaren sein, was er/sie für Erwartungen hat.

Maiensässe, Alp- und Berghütten gibt es in verschiedensten Ausführungen. Von ganz einfachen Häuschen bis sehr luxuriösen Unterkünften findest du alles.

 

Als Unterstützung hier ein Fragenkatalog, um dich in deiner Entscheidung zu unterstützen:

Wie viel Zimmer brauchst du?
Viele einfache Hütten haben nur wenige Räume. Kannst du dir vorstellen, dass du und deine Gruppe/Familie in wenigen Zimmern schlafen könnt? Und mehrheitlich in einem gemeinsamen Raum lebt?

Reicht die Unterkunft für die Anzahl Personen?
Wie viel Platz braucht ihr, falls es mal einen Tag regnet? Reicht eine Berghütte oder braucht ihr eher eine Gruppenunterkunft?

Brauchst du Strom?
Viele abgelegene und naturnahe Hütten sind mittlerweile elektrifiziert oder haben Solarpanels fürs Licht. Man findet jedoch auch die ganz einfachen Hütten, bei denen man mit Gaslampen und Kerzen lebt oder nur mit Holz kocht.

 

Je einfacher die Hütte belassen ist, desto mehr „Arbeit“ gilt es zu erledigen – aber umso uriger und ehrlicher ist das Gefühl.

Wasser von wo?
Ähnlich wie beim Strom ist es auch beim Wasser. Viele Hütten haben den Wasseranschluss im Haus, einige mit einem Brunnen vor dem Haus und bei anderen muss das Wasser mit Kanistern vom nahegelegenen Brunnen geholt werden.

Wie erreichst du die Hütte?
Ist es dir wichtig, dass du möglichst abgeschieden und weg von der Zivilisation bist? Möchtest du die Hütte mit einem Fahrzeug oder nur zu Fuss erreichen können? Wie ist der Zustand der Zufahrtsstrasse?

Wie viel Luxus brauchst du?
Kannst du aufs Duschen verzichten und dich „nur“ waschen?
Möchtest du mit Holz kochen oder mit Strom/Gas?
Spaltest du gerne Holz?
In welcher Jahreszeit bist du unterwegs? Ist heizen ein Thema?

2. Was für Material muss ins Gepäck?

Weshalb nehme ich immer so viel Gepäck mit? Ein Thema, dass sich auf allen Reisen und Ausflügen wiederholt. Viel zu viel dabei, für alle Eventualitäten noch etwas in Reserve. Alles nicht nötig!

Was in „üblichen“ Ferien nicht so schlimm ist, fällt bei Hüttenferien wortwörtlich ins Gewicht. Wer schleppt gerne unnötige Kilos mit, wenn diese nicht nur vom Auto ins Hotelzimmer getragen werden, sondern über Stock und Stein?

Lass dich darauf ein und nimm nur ein Minimum an Kleidern mit. Falls etwas schmutzig ist (was so oder so der Fall sein wird) spielt es da oben keine Rolle.

Der Geruch von Feuer und Rauch ist darum besorgt, dass alles immer gleich riecht. Also auch hier braucht es keinen täglichen Kleiderwechsel. Falls doch etwas knapp wird: Auswaschen und trocknen geht immer.

Fünf Gegenstände, die nicht fehlen dürfen:

Seife
um sich zu waschen oder eben auch um Kleider auszuwaschen, darf sie nicht fehlen. Am besten eine biologisch abbaubare Seife, da die Kanalisation fehlt und das Grauwasser in die Natur gelangt. Dasselbe gilt auch für das Abwaschmittel.

Genügend Lesestoff und Spiele.
Die Tage ziehen schnell vorbei. Doch es gibt die ruhigen Zeiten, wo die Seele baumelt. Das ist deine Zeit, um ein längst fälliges Buch zu lesen oder Spiele zu spielen. Jasskarten eignen sich hierzu sehr gut, denn nebst dem Schieber, gibt es unzählige Spiele, die mit Jasskarten gespielt werden können, ohne dass sie ins Gewicht fallen.

Feldstecher
In den Bergen unterwegs sein ohne Feldstecher ist wie die Suppe ohne Salz. Ein No-Go. Draussen auf dem wettergegerbten Bänkli sitzen, die Aussicht geniessen und dabei mit dem Feldstecher die Umgebung beobachten. Das ist pure Lebensqualität. Dabei gehen auch die Gewohnheiten wie E-Mail checken und Nachrichten schreiben schnell vergessen.

Gutes Schuhwerk
Ein paar Schuhe für draussen, ein paar Hausschuhe. Fertig! Ansonsten Barfuss. Da mit verschiedenem Wetter gerechnet werden muss, sind feste und wasserabweisende Wanderschuhe ideal.
Mit Kindern können Gummistiefel oder Crocs je nach Wetter zusätzlich sinnvoll sein.

Mütze und Kappe
Sowohl eine Sonnenmütze wie auch die gute Wollkappe dürfen nie fehlen. Wollkappe im Sommer? Ja, denn über den Kopf verliert der Körper am meisten Wärme und kann sie auch wieder zurückgewinnen. Deshalb bleibt die Wärme mit einer Mütze wo sie bleiben soll. Ein angenehmes Gefühl, mit einer Wollkappe und kurzen Hosen draussen zu sitzen ohne zu frieren.

3. Was darf zu Hause bleiben:

Ferien sollen Ferien sein. Lass deine Arbeit und dein Handy zu Hause ruhen. Ziehe dich möglichst von deinen täglichen Gewohnheiten zurück. Mails checken, Nachrichten beantworten, News lesen sollen für einmal in den Hintergrund rücken. Auch wenn du anfangs das Gefühl hast, dass dir etwas fehlt. Es ist befreiend und dir wird bewusst wie viel Zeit du gewinnst. Ganz natürliches Digital Detox, wofür andere viel Geld bezahlen!
Das ist schwierig für dich? Es gibt Maiensässe, die keinen Empfang ums Haus haben.

4. Kleide dich im Zwiebelprinzip

Ziel des Zwiebelprinzips ist es, Temperaturschwankungen mit der richtigen Kleidung auszugleichen. Genau wie eine Zwiebel trägst du verschiedene Kleider in Schichten. Je nach Aktivität kommt eine Schicht dazu resp. weg. Der grosse Vorteil besteht darin, dass verschiedene Kleidungsstücke untereinander kombiniert werden können. Deshalb entscheide dich für mehrere dünne Lagen anstatt für einen dicken Pullover.

5. Gehe es gemütlich an

Wenn du dich für einen Aufenthalt in den Bergen entscheidest, erwartet dich viel Neues. Lass dich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Nimm dir Zeit bei den Vorbereitungen und noch wichtiger: Lass dich nicht stressen am Tag der Anreise.
Du hast nichts anderes zu tun!

Wir von Kurs-Natur.ch wünschen dir viel Freude in den Schweizer Bergen und falls du Fragen hast, darfst du dich gerne melden.

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